Offizielles Internetangebot der IHK Trier


01.09.2017

Das sind die neuen Durchstarter

IHK-Ausbildungskampagne geht in die nächste Runde

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und bringt auch für die Ausbildungskampagne durchstarter.de viele Änderungen. Seit etwas mehr als einem Jahr erreichen die rheinland-pfälzischen IHKs Schüler über die bei ihnen beliebten Kommunikationskanäle wie Facebook und WhatsApp. Um auf Augenhöhe mit den Schülern kommunizieren zu können, bloggen bei durchstarter.de echte Azubis aus der Region von ihrer Arbeit, anstehenden Prüfungen und allem Wissenswerten rund um die Ausbildung. Nachdem die meisten der Azubis aus dem vergangenen Jahr ihre Ausbildung nun erfolgreich beendet haben, bloggen für das aktuelle Ausbildungsjahr viele neue Gesichter. In einer kleinen Interviewreihe möchten wir die neuen Blogger nun nach und nach vorstellen. Auf durchtarter.de gibt es die Interviews der neuen Blogger natürlich auch in voller Länge.


Franziska
Beruf: Mediengestalterin im 2. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbetrieb: Ensch Media, Trier

Was hat dich zu deiner Ausbildung bewegt?
Franziska: „Nach meinem Innenarchitektur-Studium wusste ich, ich möchte was anderes machen, aber trotzdem in dem Kreativbereich bleiben. Da mir das Erstellen der Layouts schon immer am meisten Freude bereitet hat, habe ich mich für die Ausbildung Mediengestalter Digital und Print entschieden.“

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Franziska: „Bildschirm, Tastatur, Maus und ein Körbchen mit Stiften und ein paar Blätter zum Zeichnen oder Notieren.“

Wie groß ist dein Ausbildungsbetrieb?
Franziska: „Wir sind zehn Angestellte, manchmal auch noch ein Praktikantin. Also eher ein überschaubares Team, was ich aber als sehr positiv empfinde.“


Sophia und Cathrin
Beruf: Verkäuferinnen im 2. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbetrieb: Modehaus Marx, Trier

Was macht ihr im Augenblick in eurem Ausbildungsbetrieb?
Sophia: „Ich arbeite momentan in der Damenabteilung im Bereich Kombimode und im Bereich für festliche Kleidung.“
Cathrin: „Ich arbeite momentan an der Kasse.“

Dürft ihr schon eigenverantwortlich arbeiten und euch selbst einbringen?
Sophia und Cathrin: „Ja, sehr sogar. Kunden beraten wir in der Regel ganz alleine, auch bei neuer Ware ist uns oftmals selbst überlassen, wie und wo wir diese Gestalten.“

Wie groß ist euer Ausbildungsbetrieb?
Sophia und Cathrin: „Wir haben etwa 80 Mitarbeiter und eine Verkaufsfläche von etwa 3 400 m² auf insgesamt drei Etagen.

Janine-Vanessa
Beruf: Werkzeugmechanikerin im 2. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbetrieb: Bilstein & Siekermann, Hillesheim

Was hat dich zu deiner Ausbildung bewogen?
Janine-Vanessa: „Ich war schon immer gut in Mathe und Physik. Außerdem war es mir immer besonders wichtig, am Ende des Tages zu sehen, was ich gemacht habe. Da es für mich nie vorstellbar war, den ganzen Tag im Büro zu sitzen, wurde mir schnell klar, dass meine Zukunft eher im technischen Bereich liegt. Dazu kommt mein ausgeprägtes Interesse für Maschinen aller Art.“

Was machst du am liebsten nach Feierabend und in deiner Freizeit?
Janine-Vanessa: „Ich versuche, den Großteil meiner Freizeit in der Natur zu verbringen, denn ich gehe unheimlich gerne lange spazieren. Nachdem ich den Großteil meines Tages in einer Halle verbringe, ist das eine schöne Abwechslung.“

War der Ausbildungsberuf früher schon dein „Traumjob“?
Nein, bis zum Ende der 9. Klasse war ich noch sehr ratlos, was die Frage nach meiner Zukunft angeht. Welchen beruflichen Weg ich einschlagen will, wurde mir bei meinem Ferienjob im Garten- und Landschaftsbau bewusst. Auf der Suche nach einem handwerklichen Beruf, bei dem die körperliche Belastung nicht ganz so groß ist, stieß ich letztendlich auf den Beruf des Werkzeugmechanikers.



Info

Blickpunkt Wirtschaft
Artikelart: Wirtschaftstrends
Ausgabe: September 2017




Autor

Sebastian Klipp
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